Test: Garmin Foot Pod

Garmin FootpodZu Weihnachten habe ich mir den Garmin Foot Pod schenken lassen, da die GPS-Geschwindigkeitsmessung (Pace) bei der Garmin Forerunner 310XT ziemlich stark schwankende Werte liefert. Die Durchschnittszeiten passen zwar ganz gut, aber man will ja auch ganz gerne wissen, wie das aktuelle Tempo aussieht. Der rund 50 Euro teure Foot Pod wird einfach in die Schnürung der Laufschuhe geklippt und schaltet sich bei Bewegung automatisch an. Wird der Sensor 30 Minuten nicht bewegt, geht er zur Schonung der Batterie in den Ruhezustand. Setup: Im Forerunner muss der Schrittzähler dann noch aktiviert und als Quelle für die Geschwindigkeitsmessung ausgewählt werden. Kalibrierung: Die Kalibrierung kann auf drei verschiedene Arten erfolgen (400m Bahn, GPS-Signal oder manuell). Fazit: Der Garmin Foot Pod macht einen sehr guten Eindruck. Verarbeitung und Handling sind super, der Preis angemessen. Der Schuh im Bild ist übrigens der Salomon Crossmax CS. CS steht für "Climashield" und sorgt auch auf nassen Trails für trockene Füße. Die weichere Gummimischung der Sohle sorgt für besseren Grip bei Nässe und macht den Trailschuh wintertauglich. Entwickelt für Geläde und Straße dürfe der Crossmax perfekt für den Durchschnittsläufer sein, der nicht mitten im Outback wohnt und den nächsten Trail so erst über schnöde Asphaltwege erreichen muss. Fazit: Ein echter Allrounder und mein bevorzugter Schuh für Wald und Wiese.

Still quiet here.sas

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